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Japanischer Terrier

Der Japanische (Nihon) Terrier

Noch ist er ein Exot unter den Terrierrassen!

Wir erleben den Japanischen Terrier (JAPT) als einen, lebensfrohen, liebevollen, verspielten und treuen Hund. Er ist ein wunderbarer und liebevoller Begleiter, der die Nähe zu seiner Familie braucht. Er integriert sich wunderbar in seinem Umfeld, mal aktiv, mal als Schosshund, nur alleine zu Hause gelassen zu werden mag er überhaupt nicht. Durch seine Grösse und seine freundliches Wesen, kann man den JAPT sehr gut überall hin mitnehmen.

Lustig und verspielt

Wasser nicht unbedingt sein Favorit - aber wenn es warm ist kann man ein Bad wagen!

Er legt sich oft auf eine Person fest, die er über alles liebt. Er hält zu Fremden erst respektvollen Abstand, lässt sich aber dann bald auf einen Kontakt ein. Der JAPT ist ein friedlicher und höflicher Hund und somit auch im Rudel sehr gut verträglich. Bei den grösseren Vertretern seiner Art sind sie anfänglich etwas zurückhaltend, aber wenn sie dann warm geworden sind werden sie zu unermüdlichen Spielern.

Zerrspiele mit "Hundekumpels" - sehr beliebt

Auch auf Reisen ist der JAPT sehr umgänglich.

English Toy und Japaner auf Reisen zum Ersten...

...zum Zweiten...

...und zum Dritten!

Ob im Restaurant, Hotelzimmer oder beim Autofahren, er rollt sich ein und schläft.

Kuscheln und schlafe geht immer

Frau Göggel war mit ihrem HIBIKI SWISS im letzten Jahr viel auf Reisen, wo sie von Südfrankreich bis Amsterdam unterwegs waren. HIBIKI SWISS hat sich als grossartiger Begleiter erwiesen.


Er ist kein Kläffer, bellt nur wenn es notwendig ist. Vor einem Einbrecher oder Angreifer würde er jederzeit warnen. Doch Zuhause ist ihm der Nachbar hingegen egal. Den kennt er ja schon.

Manchmal ist HIBIKI SWISS total albern. Er liebt es Tricks zu lernen, mit Bällen und seinem Spielzeug herum zu toben, wirft es in die Luft um es wieder zu fangen. Es kann auch vorkommen, dass er all seine Spielsachen sammelt und alles in sein Körbchen legt. Dann platziert er sich in die Mitte und guckt mit hoch erhobenem Kopf. Als wäre er richtig stolz auf seine „große“ Sammlung.  

Der Japanische Terrier oder NIHON Terrier wie diese Rasse auch genannt wird, benötigt täglichen Auslauf. Bei Schlechtwetter laufen sie auch gerne mal am Laufband. Das verschafft ihnen den nötigen Ausgleich. Besonders angenehm ist, dass sie so gut wie keinen Jagdtrieb besitzen. Auch Beutespiele zu Hause sind für sie nicht so interessant.

Chillen auf der Terrasse und die ersten Sonnenstrahlen im Frühling genießen...was will Hund mehr

Japanische Terrier sind leicht zu trainieren, sie lernen ziemlich schnell und reagieren sehr gut auf positive Erziehungsmethoden. Drill oder Druck mögen sie gar nicht und beantworten es mit Rückzug bzw. unterwürfigem Verhalten. Zumal braucht man beim Training Geduld und Ruhe damit man das gewünschte Ziel erreicht.  

Das Besondere ist das kurze! Fell. Das Haar ist 2mm kurz und fühlt sich samtweich an. Der JAPT hat somit keine Unterwolle und benötigt bei kaltem Wetter ein Mäntelchen. Im Sommer, vorausgesetzt ein schattiges Plätzchen steht zur Verfügung, wird die Sonne durch das weiße Fell grundsätzlich sehr gut vertragen.

Seine Lieblingsbeschäftigung ist kuscheln.
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In diesen Momenten lässt sich auch gleich die Fellpflege erledigen. Regelmäßiges streicheln reicht aus, um das Fell sauber zu halten. Lediglich beim Fellwechsel wird mit einer Gummibürste etwas nachgeholfen um die alten Haare schneller los zu werden. Fertig ist die Fellpflege.

Wir sind begeistert von dieser Rasse! Wir hoffen sie sind es auch bald.
Carola Mostböck

Frau Mostböck mit ihren Japanischen Terriern bei der Jubiläums Klubsieger Ausstellung 2019 in Alsfeld

(Autor ist dem KfT bekannt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des KfT)
veröffentlicht am: 31.05.2019